FAQs
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Die Umstellung von Deutsch auf Englisch funktioniert bei der ersten Beta-Version normalerweise automatisch über die Voreinstelllung des Android-Gerätes insgesamt: Alle anderen Sprachen als Deutsch "lösen" Englisch für die Bedienung der Z21-App aus. Bei der 2. Betaversion seit 26.9. ist Default-Sprache Englisch (umgestellt nur bei Android-Voreinstellung "Deutsch").
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Die Auslese-Routine im POM-Modus setzt die automatisch genutzte Abfrage der CV´s über RailCom voraus: Solange dieses Detail noch nicht aktiviert ist, wurde absichtlich noch auch auf einen entsprechenden Button in der Programmiermaske verzichtet.
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Bisher leider noch nicht.
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Ja, Sie können die Bedienungsanleitung für den Taurus-Führerstand gerne unter den Downloads auf der Z21-Website herunterladen.
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Auch die Android App heißt "Z21 mobile".
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Die Android App steht im Google-Play-Store zum Download bereit.
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Bei iOS und Android können die Apps nur über den App-Store und Google Play geladen werden. Deshalb ist es nicht möglich die App "vorzuinstallieren".
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Ja, das ist möglich. Im Gegensatz zur multiZentralePRO erfolgt die Anbindung aber über die LAN-Schnittstelle (Netzwerkbuchse) des Computers.
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Ja, die CVs können über das Smartphone oder Tablet ausgelesen werden. Dazu gibt es in der App eine eigene Programmiermaske.
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- 1. Mit der App: Abfotografieren der Anlage in mehreren Abschnitten, anschließend können die Magnetartikel und Signale auf einfache Art angelegt werden.
- 2. Über den PC: Sobald verfügbar.
- 3. Mit der multiMAUS
- 4. App über PC: Die App greift auf das Gleisbildstellwerk zu (ist noch in der Entwicklung).
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Für die Z21 wird keinerlei PC Software benötigt. Man kann die Zentrale aber natürlich auch vom PC aus steuern. Die Steuerungssoftware wird aktuell, auf Windows basierend, weiterentwickelt, ca. Ende Februar 2013 angeboten. Die Verbindung zur Z21 erfolgt über LAN.
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Ja, auch der iPod Touch 4G kann verwendet werden.
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Die Weichensteuerung ist auf dem iPad sehr komfortabel gelöst. Natürlich schränkt das iPhone durch das kleinere Display etwas ein. Wir werden an dieser Stelle in Kürze näher auf dieses Thema eingehen. Da für größere Anlagen (speziell auch im Zusammenhang mit Automatisierung) eine PC-Lösung unabdingbar ist, arbeiten wir bis zur Markteinführung an einer weiterentwickelten Lösung.
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Ja, Sie können bis zu zehn Smartphones und Tablets und bis zu 31 herkömmliche XBus-Steuergeräte gleichzeitig anschließen. Gemeinsamen Fahrabenden mit Freunden mit und ohne Smartphone steht also nichts im Wege.
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Das BR52-Führerstands-Add-on wird voraussichtlich € 10,- kosten.
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Das Taurus-Führerstands-Add-on ist kostenlos!
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Das Umstellen der IP der Zentrale ist natürlich kein Problem, jedoch werden wir diese Funktion nicht in die "Standard-App" einbauen, da uns das Probier-Risiko als zu hoch erscheint. Bitte hierfür um Verständnis.
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Das wird Ende Oktober so weit sein.
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Die Lokdaten werden nicht in der Z21 gespeichert, sondern in der App. D.h., es ist nicht möglich, mit einem beliebigen Steuergerät auf die gleichen Daten zuzugreifen. In jedem Gerät müssen die Daten neu angelegt werden (z. B. Multimaus) oder können kopiert werden (iPad -> iPad). Eine Übernahme aus Rocomotion ist leider nicht möglich.
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Es wird an einer flexibleren Lösung gearbeitet.
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Erste Dampf-, Diesel- und E-Lok-Führerstände wird es im Apple App Store oder für Android bei Google Play geben. Seit 14. September ist als erste Variante der "Taurus" für die iOS-Version kostenlos im "Paket" Z21 HD als Add On erhältlich, die kostenpflichtige BR52 soll folgen. Bis zum Ende des Jahres 2012 sollen rund 10 Führerstände zur Verfügung stehen. Weitere Apps sind in Vorbereitung.
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Nein, die beiden Vmax-Werte sind völlig unabhängig voneinander in der Anzeige. Jeder greift aber jeweils auf die höchste, definierte Fahrstufe zu.
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Der Panto kann bei bisherigen Taurus-Sound-Modellen allenfalls eine Funktionsentsprechung für die Sound-Slot-Steuerung haben. Dabei zumindest spielt die Entscheidung "Panto 1 oder Panto 2" keine Rolle.
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Nach Aussage der Entwicklerfirma Freiwald werden nach "TrainController Bronze" auch die anderen Ausführungen ausschließlich aus dem Vertrieb der Fa. Freiwald "TrainController Silber" und "TrainController Gold" ebenfalls mit der Z21 betrieben werden können!
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Die Gleisspannung ist in der Zentrale einstellbar. Der maximale Ausgangsstrom beträgt 3 Ampere. Durch den Anschluss eine Boosters kann die Ausgangsleistung entsprechend gesteigert werden.
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Ja, die Ausgangsspannung ist einstellbar und beträgt maximal 23V.
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Bei Modelleisenbahnen kann es immer einmal zu Kurzschlüssen kommen. Aus Sicherheitsgründen, und um Schäden zu vermeiden, ist es aus unserer Sicht besser die Amperezahl pro Boosterabschnitt zu begrenzen.
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Ja, die Ausgangsspannung ist einstellbar zwischen 11 und 23V. Die maximale Eingangsspannung ist 24V, deshalb kommen am Ausgang höchstens 23V raus.
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Jeder Booster liefert ca. drei Ampere. Den Stromverbrauch Ihrer Anlage können Sie folgendermaßen abschätzen: Eine stehende Lokomotive mit Licht verbraucht ca. 100mA, eine fahrende Lok zwischen 300 und 600 mA. Glühlämpchen schlagen mit 30mA zu Buche, eine LED mit 10mA. Für Digital-Kupplungen und Rauchgeneratoren addieren Sie je 100mA, für Weichendecoder und Weichenantriebe 500mA Reserve.
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Natürlich können Sie Ihre Märklin-Loks mit der Z21 steuern. Hierzu müssen Sie nur das Motorola-Protokoll zur Steuerung der Loks verwenden, das in der Auswahl bei den "Lok-Einstellungen" auf den Apps bei der Neuanlage einer Lok zu finden ist. Das Mfx-Format ist leider nicht anzusteuern.
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Dies hat nur Gültigkeit für die Zeitdauer des Programmiervorgangs.
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Damit bei Kurzschlüssen keine Schäden an Digitalgeräten und Lokdecodern entstehen, ist der Ausgangsstrom der Z21 auf 3,2 Ampere begrenzt. Für das Programmiergleis ist hardware-technisch für den Programmiervorgang der Strom schon auf ca. 0,5 A begrenzt, durch die Firmware noch weiter auf letztlich rund 0,25 A.
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Am XBus der Z21 können 31 Geräte angeschlossen werden.
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Ja, LocoNet und XBus können parallel/gleichzeitig betrieben werden.
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X-Bus, LocoNet und CAN bezeichnen unterschiedliche Systeme zur Datenübertragung. Schnittstelle und Geräteanschluss müssen zum selben Übertragungssystem gehören, damit ein Gerät funktioniert.
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Die Lokdaten werden nicht in der Z21 gespeichert, sondern in der App. D.h., es ist nicht möglich, mit einem beliebigen Steuergerät auf die gleichen Daten zuzugreifen. In jedem Gerät müssen die Daten neu angelegt werden (z. B. Multimaus) oder können kopiert werden (iPad -> iPad). Eine Übernahme aus Rocomotion ist leider nicht möglich.
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In der Ausgabe 2/2012 unserer Hauszeitschrift "Modellbahn Report" (S.87-90) geht es um die digitale Ansteuerung der Drehbewegung für die beiden genannten Drehscheiben: Für die Fleischmann-Drehscheibe 6152C ist hierbei das Fleischmann-Turn-Control 6915 erforderlich, für die Roco-Drehscheibe 42615 der Littfinski-Decoder TT-DEC-R. Hierfür gab es bisher - und dort gezeigt - aus dem Gleisbild der Softwaresteuerung RocoMotion einige Tricks zur Ansteuerung. Dies wird übertragbar sein auf die neue, für Roco und im Z21-Zusammenhang geplante Nachfolge-Software "TrainController Bronze" von derselben Entwicklungsfirma Freiwald: Diese Bronze-Ausführung muß freilich noch modifiziert werden, denn die Anbindung des PC erfolgt dann nicht mehr per RS232- oder USB-Kabel direkt an die Zentrale, sondern - neu - über LAN an den Router der Z21!
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Ja, Sie können bis zu zehn Smartphones und Tablets und bis zu 31 herkömmliche XBus-Steuergeräte gleichzeitig anschließen. Gemeinsamen Fahrabenden mit Freunden mit und ohne Smartphone steht also nichts im Wege.
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Hinter dem neue Digitalsystem Z21 steht die Idee, im Sinne der Zukunftssicherheit nur die besten und meistgenutzten Technologien einzusetzen. Im Bereich der drahtlosen Kommunikation hat sich in allen Smartphones und Tablets ganz klar der WLAN-Standard etabliert. Daher verfügt unsere Z21-Zentrale über kein ZigBee-Funkmodul. In Folge dessen können leider keine multiMaus-PRO Geräte direkt an der Z21-Zentrale betrieben werden. Wir arbeiten aber daran, eine entsprechende Schnittstelle zu entwickeln.
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Lassen sich die multiMaus- bzw. multiMaus-PRO Lokdatensätze auf Smartphone und Tablet-PC übertragen?
Dies ist momentan leider nicht möglich, da bei der Z21 Einschränkungen wie die Anzahl der verfügbaren Zeichen im Loknamen oder Funktionstastennummern der Vergangenheit angehören. In den neuen Lokdatensätzen der Z21 können weit mehr Informationen (lange Namen, Funktionstasten, Bild, etc.) angelegt werden als es bei multiMAUS möglich war. Daher sind die Formate nicht kompatibel.
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Ja, diese Geräte können weiter verwendet werden.
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Die ist momentan leider nicht möglich, da Rocomotion 5.9 nur das USB- und RS232- Protokoll implementiert hat. Wir arbeiten jedoch an einer Lösung. Sobald diese verfügbar ist, werden wir auf der www.z21.eu darüber informieren.
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Ja, es ist erforderlich, die Verstärker 10761 oder 10764 nicht mehr auf derselben Anlage einzusetzen. Solange noch keine Verbindungs-/ Einsatzmöglichkeit besteht, kann auch vorläufig eine multiZentralePRO 10832/10786 nicht verwendet werden.
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Die Verwendung des Interface 10785 an der Z21 ist leider nicht möglich.
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Zukünftig wird es möglich sein wird, eine Zentrale wie das Twin-Center über den Sniffer-Eingang mit der Z21 zu verbinden.
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TWIN-CENTER und TWIN-BOOSTER sind derzeit noch nicht anschließbar. (14.8.2012)
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Loks mit reinen FMZ-Decodern werden die Gleisausgangs-Signale in DCC oder Motorola nicht "verstehen" können! Immerhin hat Fleischmann über einige Jahre in der letzten Zeit "zweisprachige" Decoder FMZ/DCC im Programm geführt: Wenn es sich um derartige Decoderausführungen handelt, würde man die Loks einfach unter DCC ansteuern!
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Dies liegt an der Firmware der multiMaus bis incl. der gegenwärtig aktuellen Version 1.02. Mit einem geplanten, nächsten Firmware-Update der multiMaus wird das dann auch möglich sein.
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Ja, das ist möglich! Als maßgebliche Voraussetzung muss dieses Datenformat aber bei der Lokkonfiguration in der App vorher gewählt worden sein. Es sind Motorola I und II-Formate nutzbar.
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Ja, das Auslesen und Programmieren erfolgt über das Standard-DCC Verfahren.
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Aktuell ist der Rückmeldebus leider auf Roco-Rückmeldemodule 10787 beschränkt.
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Ja, die Rückmeldemodule 10787 können weiterverwendet werden. Außerdem ist geplant das LAN-Protokoll in die PC-Software TrainController von Freiwald zu implementieren.
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Wir werden nach Abschluss aller Testreihen an dieser Stelle eine Liste der Hersteller veröffentlichen.
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Verbindliche Aussagen dazu kann nur die Firma Freiwald liefern. Es ist aber geplant das LAN-Protokoll in die Software TrainController™ zu implementieren. Dies wird voraussichtlich im Februar 2013 sein.
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Über RailCom können Daten von einer über DCC gesteuerten Lokomotive (auch Wagen usw.) ausgelesen werden. Uns ist aktuell nicht bekannt, dass es einen Befehl gibt mit dem man diese Daten über LocoNet weiterschicken kann.
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Die Apps funktionieren nur in Verbindung mit der Z21.
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Die umfangreichen Tests zur Verbindung mit ECoS und anderen Zentralen sind leider noch nicht abgeschlossen. Wir bitten Sie daher noch um ein wenig Geduld. Die Ergebnisse der Tests werden demnächst auf der Homepage bekannt gegeben.
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Ja, die Z21 erzeugt die RailCom-Lücke. Die Roco-Booster können weiterverwendet werden, jedoch, wie alle früheren Booster, das RailCom-Signal nicht auswerten.
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In der Lokbibliothek gibt es DCC oder MM zur Auswahl. Diese Info wird in der Zentrale gespeichert. Mehrfachnennungen, d.h. einmal Adresse 3 DCC und einmal Adresse 3 MM ist gerade bei Multiprotokolldecodern problematisch, weil sie auf beide Datenformate reagieren.
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Nein, mfx wird nicht unterstützt.
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Es wird Motorola I und II unterstützt.
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Nein, Sie benötigen einfach eine herkömmliche, digitale Modellanlage wie z.B. von Roco oder Fleischmann. Alle Digitalgeräte der beiden Hersteller sind mit der Z21 kompatibel.
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In der Ausgabe 2/2012 unserer Hauszeitschrift "Modellbahn Report" (S.87-90) geht es um die digitale Ansteuerung der Drehbewegung für die beiden genannten Drehscheiben: Für die Fleischmann-Drehscheibe 6152C ist hierbei das Fleischmann-Turn-Control 6915 erforderlich, für die Roco-Drehscheibe 42615 der Littfinski-Decoder TT-DEC-R. Hierfür gab es bisher - und dort gezeigt - aus dem Gleisbild der Softwaresteuerung RocoMotion einige Tricks zur Ansteuerung. Dies wird übertragbar sein auf die neue, für Roco und im Z21-Zusammenhang geplante Nachfolge-Software "TrainController Bronze" von derselben Entwicklungsfirma Freiwald: Diese Bronze-Ausführung muß freilich noch modifiziert werden, denn die Anbindung des PC erfolgt dann nicht mehr per RS232- oder USB-Kabel direkt an die Zentrale, sondern - neu - über LAN an den Router der Z21!
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Leider ist LocoNet bisher nur in Teilbereichen anwendbar, so funktioniert z.B. das Fahren von Loks mittels ProfiBoss. Weitere LocoNet-Funktionen werden mit Hochdruck entwickelt, einen Termin für die Fertigstellung, so dass Sie Ihre Geräte wie gewünscht betreiben können, können wir Ihnen aber noch nicht nennen. Bitte beobachten Sie hierzu die Informationen auf www.Z21.eu von Zeit zu Zeit.
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Littfinski Digitalkomponenten, die das DCC- oder Motorola-Protokoll unterstützen, sind an die Z21 anschliessbar. Rückmeldemodule für den S88-Bus sind leider nicht anschliessbar, da die Z21 keinen S88-Eingang hat.
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Leider ist LocoNet bisher nur in Teilbereichen anwendbar, so funktioniert z.B. das Fahren von Loks mittels ProfiBoss. Weitere LocoNet-Funktionen werden mit Hochdruck entwickelt, einen Termin für die Fertigstellung, so dass Sie Ihre Geräte wie gewünscht betreiben können, können wir Ihnen aber noch nicht nennen. Bitte beobachten Sie hierzu die Informationen auf www.Z21.eu von Zeit zu Zeit.
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X-Bus, LocoNet und CAN bezeichnen unterschiedliche Systeme zur Datenübertragung. Schnittstelle und Geräteanschluss müssen zum selben Übertragungssystem gehören, damit ein Gerät funktioniert.
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Über RailCom können Daten von einer über DCC gesteuerten Lokomotive (auch Wagen usw.) ausgelesen werden. Uns ist aktuell nicht bekannt, dass es einen Befehl gibt mit dem man diese Daten über LocoNet weiterschicken kann.
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Ja, LocoNet und XBus können parallel/gleichzeitig betrieben werden.
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Fahren von Lokomotiven ist jetzt schon über den LokBoss bedingt möglich.
Nach und nach werden die LocoNet-Fähigkeiten erweitert. Darüber halten wir Sie in den News auf der Homepage auf dem Laufenden.
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Gegenwärtig ist über das LocoNet erst die Fahrregelung möglich, Lokfunktionen und Weichensteuern werden folgen (29.8.2012).
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Nachdem Roco mittlerweile die kompletten Verwendungsrechte für das LocoNet innehat, steht auch einer Verwirklichung der Dispatch-Funktion (Zuordnung einer fixen Lokadresse zu einem Regler) im Zuge eines späteren Z21-Updates nichts mehr im Wege! (29.8.2012)
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Beim gegenwärtigen Stand der Entwicklungen lässt sich leider die Anzahl der möglichen LocoNet-Teilnehmer noch nicht voraussehen.
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Dies wird noch geprüft.
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Die Kontaktbelegung ist:
- Nr.1+6 : 12 Volt
- Nr.2+5 : ground
- Nr.3+4 : data
Bislang handelt es sich noch um eine reine LocoNet-Throttle-Auslegung.
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Dies lässt sich nur ungefähr angeben. Hinzu kommt, dass an derselben Stromversorgung auch die beiden X-Bus-Buchsen auf der Gerätevorderseite "hängen": 500-1000 mA.
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X-Bus, LocoNet und CAN bezeichnen unterschiedliche Systeme zur Datenübertragung. Schnittstelle und Geräteanschluss müssen zum selben Übertragungssystem gehören, damit ein Gerät funktioniert.
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Die Frage welchen CAN-Bus wir unterstützen ist noch nicht entschieden, da wir hier auf Kundenrückmeldungen nicht verzichten wollen. Zu diesem Thema wird es hier in Kürze eine Umfrage geben.
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Wir werden sicherlich kein neues CAN-Bus-Protokoll entwickeln: Wir werden uns den Markt sehr genau ansehen und daraufhin entscheiden, welche Bus-Ausführung umgesetzt wird.
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Zukünftig wird es möglich sein wird, eine Zentrale wie das Twin-Center über den Sniffer-Eingang mit der Z21 zu verbinden.
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Der Sniffer-Bus ist ein Eingang der Z21 an den Sie andere Digitalzentralen anschliessen können. Der Sniffer-Eingang lauscht auf die Signale der anderen Digitalzentrale und gibt sie an seinen Gleisausgang weiter. So können auch ältere Digitalzentralen weiter verwendet werden. An den Sniffer-Buss können Sie auch den Schienenausgang jedes anderen DCC oder Motorola-Systems anschließen. Hier beobachtet die Z21 den Datenstrom und fügt entsprechende Inhalte in den eigenen, Richtung Gleis gehenden, Datenstrom ein. Kurz: Sie können Ihre bisherige Digial-Steuerung weiterverwenden. Eine genaue Beschreibung zum Sniffer-Bus folgt, sobald dieser über Update aktiviert wird. Dieses wird im Herbst verfügbar sein.
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Damit bei Kurzschlüssen keine Schäden an Digitalgeräten und Lokdecodern entstehen, ist der Ausgangsstrom der Z21 auf 3,2 Ampere begrenzt. Für das Programmiergleis ist hardware-technisch für den Programmiervorgang der Strom schon auf ca. 0,5 A begrenzt, durch die Firmware noch weiter auf letztlich rund 0,25 A.
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Ja, das ist möglich! Als maßgebliche Voraussetzung muss dieses Datenformat aber bei der Lokkonfiguration in der App vorher gewählt worden sein. Es sind Motorola I und II-Formate nutzbar.
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Jeder Booster liefert ca. drei Ampere. Den Stromverbrauch Ihrer Anlage können Sie folgendermaßen abschätzen: Eine stehende Lokomotive mit Licht verbraucht ca. 100mA, eine fahrende Lok zwischen 300 und 600 mA. Glühlämpchen schlagen mit 30mA zu Buche, eine LED mit 10mA. Für Digital-Kupplungen und Rauchgeneratoren addieren Sie je 100mA, für Weichendecoder und Weichenantriebe 500mA Reserve.
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Ja, die Ausgangsspannung ist einstellbar zwischen 11 und 23V. Die maximale Eingangsspannung ist 24V, deshalb kommen am Ausgang höchstens 23V raus.
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Bei Modelleisenbahnen kann es immer einmal zu Kurzschlüssen kommen. Aus Sicherheitsgründen, und um Schäden zu vermeiden, ist es aus unserer Sicht besser die Amperezahl pro Boosterabschnitt zu begrenzen.
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Ja, die Ausgangsspannung ist einstellbar und beträgt maximal 23V.
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Ja, das ist möglich. Im Gegensatz zur multiZentralePRO erfolgt die Anbindung aber über die LAN-Schnittstelle (Netzwerkbuchse) des Computers.
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Die Gleisspannung ist in der Zentrale einstellbar. Der maximale Ausgangsstrom beträgt 3 Ampere. Durch den Anschluss eine Boosters kann die Ausgangsleistung entsprechend gesteigert werden.
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Bei Markteinführung der Z21 werden es mindestens zehn Geräte sein. Generell ermöglicht die WLAN/LAN-Technologie den Anschluss nahezu beliebig vieler Steuerungsgeräte (Smartphone, Tablet, PC), wobei unterschiedliche Betriebssysteme keine Rolle spielen. Eine natürliche Obergrenze ist allerdings die maximale Anzahl von IP-Adressen in einem Sub-Netz, also 252.
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Das Protokoll wird bis auf weiteres nicht veröffentlicht.
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20 und mehr Loks stellen kein Problem dar, um eine Zahl zu nennen. Da die Lokliste dynamisch ohne Obergrenze geführt wird lässt sich eine maximale Anzahl nicht sagen. Eine natürliche Grenze stellt nicht die Zentrale sondern das DCC-Protokoll dar. Es können ca. 100 Lokbefehle pro Sekunde gesendet werden.
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Die Z21 sollte immer am LAN-Port des WLAN Routers angeschlossen werden, das sind die gelben Buchsen.
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Abmessung Z21: 207mm x 146mm x 37mm
Abmessung WLAN-Router: 174mm x 144mm x 30mm
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Die erste Charge wurde ab dem 31.7 mit Version V110 ausgeliefert. Für die nächste Charge ab KW34 ist die Auslieferung mit Version V111.
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Bei der Z21 ist der Voreinstellungswert hierfür 300msec.
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Nein, das ist leider nicht möglich, es kann nur ein Steuerungsformat genutzt werden.
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Blau statisch: Normaler Betrieb
Blau blinkend: Nothalt ausgelöst
Rot blinkend: Kurzschluß, Überlast
Grün statisch: Es wird programmiert
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Man kann nicht so einfach mit einem Multimeter die Ausgangsspannung der Z21 messen. Bei der Ausgangsspannung handelt es sich um eine getaktete Wechselspannung. Der Digitaldecoder wertet diese getaktete Wechselspannung aus und generiert hieraus die Betriebsspannung und die Fahrinformationen für die Lok. Normale Multimeter sind im Wechselspannungsbereich auf Sinusspannungen eingerichtet. Wenn man andere, nichtsinusförmige Spannungen damit misst, erhält man falsche Werte. Einzig mit einem Oszilloskop könnte man die Ausgangsspannung der Z21 analysieren. Dieses Messgerät ist aber recht teuer.
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Die Messung erfolgt am Hauptgleisausgang. Der Ruhestrom beträgt übrigens 11-25mA.
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Die Spannung beträgt rund 10 V, der maximale Ausgangsstrom liegt bei 64 mA.
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Das wird Ende Oktober so weit sein.
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Sie können Ihre Fahrzeuge mit der Z21 steuern. Die Führerstände sind aber eigene Programme, die Sie nicht nachbilden können. Sie müssen für die jeweilige Lok eigens aufwändig programmiert werden.
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Das Umstellen der IP der Zentrale ist natürlich kein Problem, jedoch werden wir diese Funktion nicht in die "Standard-App" einbauen, da uns das Probier-Risiko als zu hoch erscheint. Bitte hierfür um Verständnis.
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In der Ausgabe 2/2012 unserer Hauszeitschrift "Modellbahn Report" (S.87-90) geht es um die digitale Ansteuerung der Drehbewegung für die beiden genannten Drehscheiben: Für die Fleischmann-Drehscheibe 6152C ist hierbei das Fleischmann-Turn-Control 6915 erforderlich, für die Roco-Drehscheibe 42615 der Littfinski-Decoder TT-DEC-R. Hierfür gab es bisher - und dort gezeigt - aus dem Gleisbild der Softwaresteuerung RocoMotion einige Tricks zur Ansteuerung. Dies wird übertragbar sein auf die neue, für Roco und im Z21-Zusammenhang geplante Nachfolge-Software "TrainController Bronze" von derselben Entwicklungsfirma Freiwald: Diese Bronze-Ausführung muß freilich noch modifiziert werden, denn die Anbindung des PC erfolgt dann nicht mehr per RS232- oder USB-Kabel direkt an die Zentrale, sondern - neu - über LAN an den Router der Z21!
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Ja, es ist erforderlich, die Verstärker 10761 oder 10764 nicht mehr auf derselben Anlage einzusetzen. Solange noch keine Verbindungs-/ Einsatzmöglichkeit besteht, kann auch vorläufig eine multiZentralePRO 10832/10786 nicht verwendet werden.
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Mit einer Z21-Zentrale können Sie bis zu 9.999 Lokomotiven verwalten, die natürlich jeweils eine eigene, voneinander unterschiedliche Adresse aufweisen müssen.
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Blau statisch: Normaler Betrieb
Blau blinkend: Nothalt ausgelöst
Rot blinkend: Kurzschluß, Überlast
Grün statisch: Es wird programmiert
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Nein, Sie benötigen einfach eine herkömmliche, digitale Modellanlage wie z.B. von Roco oder Fleischmann. Alle Digitalgeräte der beiden Hersteller sind mit der Z21 kompatibel.
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Jeder Booster liefert ca. drei Ampere. Den Stromverbrauch Ihrer Anlage können Sie folgendermaßen abschätzen: Eine stehende Lokomotive mit Licht verbraucht ca. 100mA, eine fahrende Lok zwischen 300 und 600 mA. Glühlämpchen schlagen mit 30mA zu Buche, eine LED mit 10mA. Für Digital-Kupplungen und Rauchgeneratoren addieren Sie je 100mA, für Weichendecoder und Weichenantriebe 500mA Reserve.
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Das ist nicht geplant. Es gibt nur jeweils eine App für Geräte mit iOS- oder Android-Betriebssystem.
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Um die Z21 auch für mit LAN/WLAN ungeübte Benutzer zugänglich zu machen haben wir uns entschieden ein fertig vorkonfiguriertes Produkt inkl. vorkonfiguriertem WLAN-Router zu liefern.
In manchen Fällen kann es erwünscht sein, einen bestehenden Heim-Router zu verwenden.
Das Umstellen der IP der Zentrale ist natürlich kein Problem, jedoch werden wir diese Funktion nicht in die "Standard-App" einbauen, da uns das Probier-Risiko als zu hoch erscheint. Bitte hierfür um Verständnis.
Wir planen ein kleines PC-Tool oder eine eigene App, bitten jedoch noch ein wenig um Geduld.
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Die Sprache der App orientiert sich nach der eingestellten Sprache des Smartphones/Tablets. Zur Zeit beherrscht die App die Sprachen Deutsch und Englisch. Sollte die beim Smartphone/Tablet eingestellte Standardsprache weder Deutsch noch Englisch sein, so wird die App Englisch angezeigt.
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Auch die Android App heißt "Z21 mobile".
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Die Android App steht im Google-Play-Store zum Download bereit.
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Die Z21 sollte immer am LAN-Port des WLAN Routers angeschlossen werden, das sind die gelben Buchsen.
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Bei iOS und Android können die Apps nur über den App-Store und Google Play geladen werden. Deshalb ist es nicht möglich die App "vorzuinstallieren".
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Die Menüsprache in der App ist einstellbar. Allerdings sind vorerst nur Deutsch und Englisch verfügbar. Weitere Sprachen werden folgen.
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Für die Z21 wird keinerlei PC Software benötigt. Man kann die Zentrale aber natürlich auch vom PC aus steuern. Die Steuerungssoftware wird aktuell, auf Windows basierend, weiterentwickelt, ca. Ende Februar 2013 angeboten. Die Verbindung zur Z21 erfolgt über LAN.
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Die multiZentralePRO ist und bleibt eine leistungsfähige Zentrale mit vielen Funktionen. Die Entwicklung in der Smartphone- und Tablet-Technologie ermöglicht aber heute weitere, bisher nicht gekannte Möglichkeiten der Modellbahnsteuerung. Die neue Zentrale Z21 nutzt diese Möglichkeiten konsequent aus, und erreicht damit in puncto Komfort und Vorbildhaftigkeit ein ganz neues Niveau. Obwohl wir uns bewusst sind, dass ein Wechsel der Zentrale keine alltägliche Sache ist, sind wir der festen Überzeugung, dass diese Entwicklung im Sinne der Zukunft der Modellbahn ist.
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Ja, die Z21 wird in folgenden Startsets enthalten sein:
41497 Digital-Startset Elektrolok V100 OST der SBB mit Güterzug
41498 Digital-Startset mit Diesellokomotive BR 202 vom Dampflokwerk Meiningen und einem Stahlzug
41499 Digital-Startset mit Diesellokomotive BR 203 der DB AG und einem Schotterzug
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Aktuell leider noch nicht, ist aber geplant.
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Ja, es wird für die App eine kostenlose Testversion zum Download geben, damit Sie sich vorab vom Funktionsumfang überzeugen können. Wir werden an dieser Stelle und natürlich auch in unserem Newsletter darüber berichten.
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Nein, wir werden die Z21 aus verschiedenen Gründen nur in Kombination mit dem WLAN-Router anbieten. Einige dieser Gründe möchten wir ihnen hier darlegen:
- Die große Zahl unserer Kunden ist nicht unbedingt WLAN-erprobt, wir möchten das Produkt aber gern Plug&Play ausliefern.
- Die wenigsten Kunden haben in der Nähe ihrer Modelleisenbahn einen LAN-Anschluss zu ihrem Heim-Router.
- Viele Kunden haben ihre Modelleisenbahn außerhalb des gesicherten WLAN Bereichs ihres Heim-Routers aufgebaut, daher sorgt der eingebaute Router für einen sicheren WLAN-Empfang direkt an der Anlage.
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Die Apps können ab iOS 4.3 bzw. Android 2.1 genutzt werden.
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Eine SIM-Karte ist für den Betrieb der Z21 mit einem Smartphone nicht erforderlich. Die Verbindung zwischen Smartphone / Tablet PC und der Z21 kommt über WLAN zustande.
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Mit der Z21 können Sie 24 Lokfunktionen schalten, F1 - F23 plus Licht (F0).
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Mehrfachtraktionen sind z.Z. leider noch nicht möglich, ist aber in Vorbereitung.
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Man kann das RailCom-Signal über die Z21-Einstellungen abschalten.
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Das wird möglich sein, wobei aber noch ein wenig Detailarbeit notwendig ist.
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Die große Nachfrage hat uns überrascht! Die Erstfertigung ist leider ausverkauft. Die zweite Charge wird bereits produziert.
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Die Auslieferung der ersten Charge ab Werk erfolgte ab dem 30.7.2012 an den Fachhandel. Allerdings hat uns die große Nachfrage überrascht! Die Erstfertigung ist leider ausverkauft. Die zweite Charge wird bereits produziert.
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Fast. Wenn Sie Ihre neue Digitalzentrale und den mitgelieferten WLAN-Router angeschlossen haben, müssen Sie noch Ihr Smartphone an der Z21 anmelden und über das Internet die passende App ("Z21 mobile") herunterladen. Dann können Sie die erste Lok auf's Hauptgleis stellen!
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Die Auslieferung der Z21 begann mit 30.7.2012 an den Fachhandel. Seit 2.8.2012 finden Sie ein Verzeichnis unserer geschulten Z21-Fachhändler, sicherlich auch in Ihrer Nähe, auf dem Portal www.z21.eu: http://www.z21.eu/de/dealer/index.html
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Mit der Z21 ist es leider nicht möglich, auf ESU-LokSound-Decoder Sounds aufzuspielen oder zu bearbeiten. Um einen ESU-LokSound-Decoder mit einem neuen Sound zu bespielen, benötigt man den ESU-LokProgrammer (Software und Hardware).
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Bei der Z21 handelt es sich um eine Digitalzentrale. Dafür muss natürlich Ihr Rollmaterial digitalisiert sein. Analoge Loks können Sie mit der Z21 nicht steuern.
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Mit der Software von Freiwald Traincontroller Bronze wird es möglich sein, die Z21 über einen PC zu steuern.
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Das "kleine" Netzteil ist vollkommen ausreichend. Sie werden Ihre Anlage niemals auf Dauer mit 3A betreiben, weil Sie sicher auch noch Weichen und Anderes schalten wollen, was nur kurzzeitige Stromspitzen hervorruft. Und diese Zubehörartikel verbrauchen quer über den Markt betrachtet durchaus 0,5A. Bei 2,6A des Netzteils ist dafür durch die Speicher-Kondensatoren in der Z21 die volle Reserve da, auch über einen längeren Zeitraum. Die von uns angegebenen Werte des Netzteils sind darüber hinaus eher "konservativ" betrachtet.
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Wie schon das erste Smartphone korrespondiert das zweite ebenfalls mit dem Router: Unter den "Smartphone-Einstellungen", Rubrik "WLAN" finden Sie eine Auflistung der gefundenen Router, unter denen auch die "Z21 ... wxyz" zu finden sein sollte. Wählen Sie per Touch einfach diesen Router aus und melden Sie sich entsprechend den bei der Z21 mitgelieferten Unterlagen an!
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Die Lokdaten werden nicht in der Z21 gespeichert, sondern in der App. D.h. es ist nicht möglich, mit einem beliebigen Steuergerät auf die gleichen Daten zuzugreifen. In jedem Gerät müssen die Daten neu angelegt werden(z.B. Multimaus) oder können kopiert werden (iPad -> iPad). Im Gegensatz zur ECos/CS2 verfügt die App (natürlich abhängig vom Smartphone/Tablet) über einen fast unendlichen Speicher. => Das Gegenteil ist der Fall, wir sind nicht begrenzt. In der Zentrale werden zu jeder Lok/Weiche die wichtigsten Infos gespeichert (DCC/Motorola, Fahrstufen). Deshalb ist die Einstellmöglichkeit im Offline-Modus ausgegraut. Da die Info von der Zentrale abgefragt und bei Änderung in diese hineingeschrieben wird. Die angesprochenen Einstellungen werden über die App aus vorgenommen.
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Auf der Z21 ist kein Webserver implementiert.
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Den mitgelieferten Router "TP-Link" können Sie leider nicht als Repeater für ein bestehendes WLAN-Netz verwenden. Würde es gehen, müßten Sie im übrigen auch die Konfiguration zu Smartphone / Tablet neu einrichten!
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Die Apps gibt es nur für iOS und Android.
Für Windows Phone ist aktuell keine App geplant.
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Unter besten Voraussetzungen wird dies im März 2013 der Fall sein.
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Ja, Sie können die Bedienungsanleitung für die Z21 gerne unter den Downloads auf der Z21-Website herunterladen.
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Es gibt auf der Rückseite des TP-Link-Gerätes ganz links einen versenkten Reset-Knopf, der sich mit einer Kugelschreiber-Mine betätigen lässt. Wie der Router wieder zum Einsatz gebracht werden kann, können Sie gerne in der Routerkonfigurationsanweisung im Downloadbereich nachlesen.
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Nein, dies ist nicht möglich, weil keine weitere Anschlussmöglichkeit besteht, vor allem aber nicht, weil die Leistung und Überlast-Erkennung nur auf die Versorgung des Laufbandes der smartRail ausgelegt ist.
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Alle Informationen zum Wiedereinsatz des WLAN-Routers nach dessen Reset finden Sie in der Routerkonfigurationsanweisung im Downloadbereich.
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Alle Informationen zur Änderung des Passworts des Z21-WLAN finden Sie in der Routerkonfigurationsanweisung im Downloadbereich.
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Die Menüsprache in der App ist einstellbar. Allerdings sind vorerst nur Deutsch und Englisch verfügbar. Weitere Sprachen werden folgen.
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Bei iOS und Android können die Apps nur über den App-Store und Google Play geladen werden. Deshalb ist es nicht möglich die App "vorzuinstallieren".
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Die Android App steht im Google-Play-Store zum Download bereit.
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Auch die Android App heißt "Z21 mobile".
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Die Sprache der App orientiert sich nach der eingestellten Sprache des Smartphones/Tablets. Zur Zeit beherrscht die App die Sprachen Deutsch und Englisch. Sollte die beim Smartphone/Tablet eingestellte Standardsprache weder Deutsch noch Englisch sein, so wird die App Englisch angezeigt.
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Um die Z21 auch für mit LAN/WLAN ungeübte Benutzer zugänglich zu machen haben wir uns entschieden ein fertig vorkonfiguriertes Produkt inkl. vorkonfiguriertem WLAN-Router zu liefern.
In manchen Fällen kann es erwünscht sein, einen bestehenden Heim-Router zu verwenden.
Das Umstellen der IP der Zentrale ist natürlich kein Problem, jedoch werden wir diese Funktion nicht in die "Standard-App" einbauen, da uns das Probier-Risiko als zu hoch erscheint. Bitte hierfür um Verständnis.
Wir planen ein kleines PC-Tool oder eine eigene App, bitten jedoch noch ein wenig um Geduld.
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Das ist nicht geplant. Es gibt nur jeweils eine App für Geräte mit iOS- oder Android-Betriebssystem.
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Als unverbindliche Preisempfehlung für die Z21-Zentrale plus Router bleibt 399,00 € auch nach der sonstigen, leichten Preiserhöhung am 1.8.2012. In der Schweiz liegt - je nach Umrechungskurs - der Preis bei ca. 490,00 CHF
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Ja, das ist möglich! Als maßgebliche Voraussetzung muss dieses Datenformat aber bei der Lokkonfiguration in der App vorher gewählt worden sein. Es sind Motorola I und II-Formate nutzbar.
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Mit einer Z21-Zentrale können Sie bis zu 9.999 Lokomotiven verwalten, die natürlich jeweils eine eigene, voneinander unterschiedliche Adresse aufweisen müssen.
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Leider kam es zu Verzögerungen bei der Entwicklung. Den "Taurus"-Führerstand kann mit der iOS-App bereits heruntergeladen werden, der Führerstand der BR52 wird spätestens Ende Oktober erscheinen.
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Das Verbinden über LAN/WLAN funktioniert natürlich schon. Die Apps kann man jedoch nicht laufen lassen und PC-Software gibt es auch noch keine. Somit besteht aktuell keine Verwendung.
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Eine Absicherung der Einstellungen durch ein Passwort ist (noch) nicht vorgesehen.
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Sie können Ihre Fahrzeuge mit der Z21 steuern. Die Führerstände sind aber eigene Programme, die Sie nicht nachbilden können. Sie müssen für die jeweilige Lok eigens aufwändig programmiert werden.
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Es ist noch nicht möglich, eigene Icons für die Lokfunktionen einzufügen.
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Beim Adresse-Programmieren bekomme ich die Fehlermeldung "Fehler: Wert außerhalb des Wertebereichs"!
Es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach lediglich um einen Bedien- oder Interpretationsfehler innerhalb der App-Anwendung "CV Programmierung": Innerhalb der Programmierung
"CV-Progammierung auf dem Programmiergleis" müssen Sie für die Änderung der Lokadresse im Eingabefeld "CV-Adresse" eine 1 (eben für CV1) eintragen! Dies ist die Voraussetzung, daß Sie im CV-Wert-Feld dann Ihren Adreßwunsch eintragen
können. Interpretieren Sie "CV-Adresse"= "Lokadresse" ohne Eintrag erhält man in der Tat eine solche Fehlermeldung nach dem Adreß-"Wert"-Eintrag!
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Das Problem mit der gelben Maske hängt mit iOS V6 und dem iPad3 oder iPhone5 zusammen. Mit dem nächsten Update (zweite Oktoberhälfte 2012) wird das Problem behoben sein.
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IPhone (Z21 mobile):
V 1.02 31.7.2012
V 1.06 16.8.2012
V 1.07 28.8.2012
V 1.08 14.9.2012
IPad (Z21 HD):
V 1.01 31.7.2012
V 1.05 16.8.2012
V 1.06 28.8.2012
V 1.10 14.9.2012 (mit Add-On "Taurus")
V 1.11 29.10.2012 (mit Add-On "BR52")
Android Smartphone(Z21 mobile):
1.Beta-Version 8.9.2012
Android Smartphone+Tablet (Z21 mobile/HD):
2.Beta-Version 0.9.6 vom 26.9.2012 (mit Add-On "Taurus" nur für Tablets)
3.Beta-Version 0.9.7 vom 18.10.2012
4.Beta-Version 0.9.8 vom 21.11.2012 (mit Add-On "BR 52")
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Ja, Sie können die Bedienungsanleitung für den Taurus-Führerstand gerne unter den Downloads auf der Z21-Website herunterladen.
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Bisher leider noch nicht.
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Die Auslese-Routine im POM-Modus setzt die automatisch genutzte Abfrage der CV´s über RailCom voraus: Solange dieses Detail noch nicht aktiviert ist, wurde absichtlich noch auch auf einen entsprechenden Button in der Programmiermaske verzichtet.
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Die Umstellung von Deutsch auf Englisch funktioniert bei der ersten Beta-Version normalerweise automatisch über die Voreinstelllung des Android-Gerätes insgesamt: Alle anderen Sprachen als Deutsch "lösen" Englisch für die Bedienung der Z21-App aus. Bei der 2. Betaversion seit 26.9. ist Default-Sprache Englisch (umgestellt nur bei Android-Voreinstellung "Deutsch").
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Da die App etwas in der Peripherie steuert, sollte sichergestellt sein/werden können, dass dort während eines Anrufs nichts passieren kann. Im Zusammenhang mit einer Software-Änderung in Parallelität zur Home-Tasten-Funktion ließ sich diese Abfrage aber für die 2. Betaversion nunmehr einsparen.
Aus Rückmeldungen zur ersten Beta-Version hat sich herauskristallisiert, dass die faktische zweite Abfrage für die ID doch bei einigen Android-Geräten zur Erzeugung eines zweiten und damit überflüssigen Short-Cuts geführt hat. In diesem Zusammenhang musste und konnte bei der 2. Betaversion nun auch diese Abfrage eliminiert werden.
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Es gibt nur eine Version, diese enthält beide Unterversionen. Die App berechnet sich die Displaygröße und entscheidet sich ab einer Breite von 6,5cm für die Tablet-Version.
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Diese Einstellung bezieht sich auf die Funktionalität des Stopp-Knopfs an der Zentrale selbst, d. h., der Stopp kann bei jeder Bedienbarkeitsmöglichkeit gesondert eingestellt werden.
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